May 3, 2026
Neue KI-Tools erscheinen
gefühlt täglich. Doch die entscheidende Frage ist
nicht:
„Welches Tool kann
was?“
Die bessere Frage
lautet:
„Welche Aufgaben mache
ich regelmäßig — und was davon möchte ich wirklich mit KI
unterstützen?“
In dieser Folge von Bildung rockt spreche ich darüber, warum gute KI-Nutzung nicht bei Tools beginnt, sondern bei den eigenen Aufgaben, Prozessen und Entscheidungen.
Ich nehme dich mit in meinen aktuellen Denkprozess: Wie lassen sich große Aufgaben in kleinere Schritte zerlegen? Wo kann KI sinnvoll entlasten? Wo darf sie unterstützen? Und was sollte gerade in Training, Coaching und Beratung bewusst beim Menschen bleiben?
Es geht um Klarheit statt Tool-Chaos, um Workflows statt wildes Ausprobieren — und um die Frage, warum KI-Kompetenz für Trainer:innen, Coaches, Berater:innen und L&D-Professionals immer auch bedeutet, die eigene Arbeit besser zu verstehen.
🤘 warum Tool-Denken oft in die
falsche Richtung führt
🤘 wie du wiederkehrende Aufgaben in KI-taugliche Workflows
zerlegst
🤘 welche Rolle Chatverläufe, GPTs, Skills, Agenten und Copilot
spielen können
🤘 warum nicht alles, was KI kann, auch an KI abgegeben werden
sollte
🤘 wie du bewusster entscheidest, wo KI wirklich Mehrwert
schafft
Meine Frage an dich:
Welche Aufgabe aus deinem Alltag würdest du gerne als Erstes
smarter, leichter oder klarer gestalten?
Wenn du tiefer einsteigen
möchtest: In meiner AI-Practitioner-Ausbildung arbeiten wir genau an
dieser Schnittstelle — KI verstehen, ausprobieren und sinnvoll in
Training, Coaching, Beratung und Learning & Development
übersetzen.
Bis demnächst in Deinem Ohr,
Deine Mareike